I quit my job – Mein Weg in die Selbstständigkeit

I quit my job – Mein Weg in die Selbstständigkeit

Hallo!

Schön, dass du auf meinem Blog bist! Heute möchte ich euch davon erzählen, was mich derzeit beschäftigt, denn ich habe mich getraut: I quit my job. Viele meiner Freunde bezeichnen mich deshalb als mutig, und wahrscheinlich ist es das auch, aber es fühlt sich so richtig an derzeit, dass ich mir keinen anderen Weg mehr vorstellen kann. Viele meiner Fotografen-Freundinnen leben nicht von der Fotografie, sondern arbeiten in Teilzeit als Angestellte. Das erspart einem natürlich viel Mühe beim Thema Versicherungen und Rentenvorsorge, dennoch träumen viele davon irgendwann abspringen zu können. Und dann lässt sich auch noch über den richtigen Zeitpunkt diskutieren. Wie viel Geld sollte man vorher zur Seite gelegt haben? Habe ich schon genug Aufträge fürs nächste Jahr?

Ich muss gestehen: Ich bin vom Charakter her eher der Typ: Ich sehe einfach was passiert und vertraue darauf, dass es gut geht. Der Vorteil ist schließlich die Freiheit, dass man alles selbst in der Hand hat. Ich glaube fest daran, dass man immer einen Job finden würde, wenn man sich nur bemüht. Ich habe jetzt 3 Jahre Berufserfahrung als Online-Redakteurin und Social Media Managerin gesammelt. Jetzt ist es an der Zeit meinen eigenen Weg zu gehen. Und ich möchte euch daran teilhaben lassen.

Der Schritt in die Selbstständigkeit – eher steinig und lang

Ihr werdet hier in nächster Zeit also mehr Blogbeiträge über das Thema Selbstständigkeit als Fotografin und/oder Bloggerin finden. Aber natürlich soll es auch weiterhin um Mode und alles, was das Leben schöner macht, gehen. Ich habe das Gefühl, dass der Blog langsam sein Branding gefunden hat. Ich bin vor allem von Bloggern inspiriert, die ihre Inhalte auf schöne Weise präsentieren. Da findet jede ihren eigenen Stil, ob clean und schwarz-weiß oder verspielt mit viel Rosa, ich zähle definitiv zur zweiten Variante.

Was erwartet mich also die nächsten Wochen? Tja, mein Arbeitsvertrag läuft aus und ich muss als erstes sicherstellen, dass ich krankenversichert bin. Mein Gewerbe ist natürlich schon angemeldet, aber es kommen eine Betriebshaftpflicht, die Berufsgenossenschaft sowie die gesetzliche Rentenkasse dazu. Das sind dann schon mal ein paar hundert Euro im Monat, die verdient werden wollen. Der Weg in eine Selbstständigkeit ist ein langer Weg und jeder Blogger weiß: Erfolg kommt sehr selten über Nacht.

Irgendwie war für mich immer klar, dass das klassische Büroleben nicht für mich gemacht ist. Dennoch lagen meine Interessen im Journalismus und da war vor ein paar Jahren noch der klassische Weg das Praktikum, dann das Volontariat und dann der Bürojob. Die Aufgabe an sich hat mir immer Spaß gemacht. Das Texten, das Konzipieren und das Posten in den sozialen Netzwerken ist meine Welt. Trotzdem wollte ich raus in genau die: die echte Welt. Die Fotografie ermöglichte mir jetzt eine neue Vision: Man kann tatsächlich davon leben und nebenher weiter schreiben. Zu einem erfolgreichen Fotografie-Business gehört heutzutage unabdingbar ein Blog und das Posten der Fotos, also das eigene Marketing, in vor allem Facebook und Instagram. So war mein Traumjob zum Greifen nah. Denn es dauert eine Weile bis sich ein Fotografie-Business aufgebaut hat. Sprich bis man genug Kunden hat, die einen finden und dann weiterempfehlen. Dabeibleiben lautet hier die Devise und irgendwann zahlt die Mühe sich aus.

In den nächsten Beiträgen werde ich noch detaillierter darauf eingehen, denn ob man als Fotograf oder Blogger selbstständig ist, ist ein großer Unterschied. Die Fotografie ist ein Handwerk und man damit ein Gewerbe. Als Blogger verdient man vor allem am Affiliate-Marketing. Aber dazu später mehr. Jetzt will ich erstmal von euch wissen: Habt ihr auch schon mal mit dem Gedanken gespielt euch selbstständig zu machen? Oder seid ihr den Schritt sogar gegangen? Was sind eure Erfahrungen?

Love, Anma

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