Blogging 101 – Warum du das Gesicht deines Business sein solltest

Blogging 101 – Warum du das Gesicht deines Business sein solltest

Hallo ihr lieben,

Heute möchte ich noch mal mehr auf das Thema Marketing eingehen, denn jeder der online ein Business hat, und damit meine ich auch Grafiker, Fotografen, eigentlich jeder, der sein eigenes Business hat, hat heute eine Webseite. Damit man für sich werben kann, werden heutzutage Facebook und Instagram oder auch Pinterest als Werbemaßnahmen gewählt.

Als erstes muss man sich über die Ausrichtung seines Business klar werden. Geht es in den Blogposts vor allem um mich, meinen Style etc? Einige Bloggerinnen nennen ihren Blog daher wie sie selbst heißen. Caro Daur, Nina Suess und einige mehr. Dadurch weiß man als Leser gleich was einen erwartet. Nämlich Content, der sich um die Person dreht. Seine eigene Person zu vermarkten ist grade auf Instagram super populär.

Selbstvermarktung als Schlüssel zum Erfolg?

Andere Bloggerinnen sehen ihren Blog mehr als ein Magazin, auf dem nicht nur ihre eigene Sichtweise Platz findet, sondern vielleicht auch andere Autoren zu Wort kommen. The Daily Dose, The Blonde Salad oder Femtastics sind nur einige Beispiele. Hier bringt man erstmal das Business oder das Produkt mit dem Namen in Verbindung.

Worum es in diesem Blogpost geht, ist aber folgendes: Egal ob man sich offensichtlich selbst vermarktet, oder ein vielseitiges Magazin repräsentiert – der Erfolg in den sozialen Medien kommt dadurch zustande, dass eure Leser mehr über euch erfahren. Der Leser will immer erfahren, wer genau hinter dem Namen steckt.

Wenn man sich durch die Workbooks angesagter Fotografen und Social Media Experten liest, liest man immer wieder: Ein erfolgreicher Feed zeichnet sich durch Profilbilder aus. Sprich: Man ist selbst auf dem Profilfoto zu sehen, als auch im Feed. Erst wenn man Gesichter in den geposteten Fotos findet, ist ein Feed interessant. In meinem Blogpost How to succeed on Instagram lest ihr ganz genau, was die wichtigsten Punkte bei Insta sind.

Der Hintergrund: Eure Follower auf Instagram sind erstmal nur eine Zahl. Und man möchte besonders viele. Was aber viele vergessen, ist dass man seinen Followern auch etwas bieten muss. Sie wollen euch kennenlernen, in euren Alltag reinsehen, denn nur so baut man eine Beziehung und Vertrauen zu euch auf. Und damit meine ich keine selfies! Ich finde selfies sehen oftmals nach Teenager aus. Wenn ihr ernst genommen werden wollt, aber trotzdem eine Verbindung schaffen wollt, dann solltet ihr regelmäßig professionelle Portraits von euch posten.

Facebook unterstützt dies, indem der Algorythmus dafür sorgt, dass das geänderte Profilbild viel mehr Menschen erreicht als ein im Feed gepostetes Foto.

Die wichtigste Seite deines Blogs – deine About-Seite

Genauso wichtig, wie das posten von Fotos von euch, sind die Fotos, die ihr auf eurer About-Seite zeigt. Jeder neue Leser, der zufällig auf euren Blog oder eure Webseite stößt, wird sich als erstes eure About-Seite ansehen. Ihr solltet sie regelmäßig mit neuen, schönen Portraits von euch updaten. Fotografen können euch mit diesen Bildern helfen, wenn ihr nicht eh schon Blogger seid und einen guten Fotografen an der Hand habt. Solche Portraitaufnahmen nennen sich Lifestyle Marketing Sessions und man fotografiert nicht nur ein paar Portraits, sondern gerne auch das Home Office oder ein paar Props (Kaffee, Kalender, Laptop) in einem angesagten Café. Falls ihr jetzt solche Fotos mit mir machen wollt, sendet mir eine Mail an info@annamariakoy.com.

Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Post näher bringen, wie wichtig es ist Fotos von sich zu posten, um das eigene Business zu vermarkten. In der ganzen Bilderflut von Social Media ist es nämlich immer noch erfrischend, professionelle Headshots zu sehen, die euch zeigen. Zusammen mit ein paar Fun Facts sind dies sicherlich die Postings, die am besten ankommen werden!

Love, Anma

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